Yeah!

Erneut tolle Musik vom neuen Drum Poet Community-Label aus Zürich: Das großartige „Yeah!“ in der DK Dub-Version beginnt mit einem dunklen Piano-Intro, bevor ein pulsierendes Basssignal den Track etliche Stockwerke in die Tiefe schraubt. Was sich dann entfaltet ist ein epochaler Deep-House-Entwurf, der geheimnisvoll schillert und dabei immer wieder neue Spannungsbögen offenbart. Das eher technopope Original wirkt da im Vergleich schon fast zaghaft, bleibt aber aufgrund seiner soulig Detroitesken Arrangements deep und gleichermaßend faszinierend. Das sanft dev.groove.de „Maniac Love“ wiederum gibt den jazzigen Momenten zwar mehr Raum, fällt aber gegenüber dem wirklich starken titletrack deutlich ab.

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