Up

Was für ein Beginn: Eine düstere Jazzsequenz wird nach einiges Takten von einer gerade Kick kontrapunktiert, am Anfang scheint das Zusammenspiel zu hakeln, leuchtet aber nach zwei, drei Durchläufen mehr als ein. Im Verlauf wird’s dann zunehmend heftig, die Drums verdichten sich, Stimmen fordern nervös Unverständliches, und ein dicker Synthiebass reagiert darauf als passende Antwort. Komisch, dass dieses fette Stück auf Seite zwei ist, denn die A-Seite kommt mit ihrem Cutup-Tune da nicht wirklich mit.