Time

Rabih Beainis neuster Streich ist gleichzeitig jener, der sich bislang am Weitesten ins Weltall vorwagt. Vier Stücke zwischen melancholischer Klaustrophobie, dem Red Planet, Kellerclubs in Chicago, Detroiter Avantgarde und PCP-getränkten Joints. Oder einfach nur der normale Lee-„Scratch“-Perry-Wahnsinn? „Spaceships“ oder „Timepops“ heißen die Abenteuer des Italieners, und wer nach Rohstoffen für Nachtclubs sucht, wird bei der Schrottplatz-Hypnose von „Timeships“ fündig. ist das nächste Atlantis.

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