St. Eisbein

Seite 1 bringt mit „Marcel“ ein Gutelaune-Stück für den Anschauungsunterricht. Total offensichtlich und superb zugleich. Eine Partygesellschaft plaudert und lacht vor sich hin, mal treten parolenartige Rufe in den Vordergrund, dann rutscht das Sample in den Hintergrund, um strategisch perfekt zum nächsten Break wieder nach vorn zu kommen. Dazu ein schnörkelloses Houseriff – fertig. Fett, fantastisch. Zwei weitere gute Stücke gibt’s zusätzlich, eins ambient, eins rumpelig minimal.

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