Sinister (inkl. Samuel L Session, S100, Gary Beck, Staffan Linzatti, Jesper Dahlbäck Mixes)

Pär Grindvik gründet sein eigenes Label und benennt es nach einem Stück, das er vor einiger Zeit geschrieben hat und das für ihn Teil eines „healing process“ war, wie er sagt. Dann fertigt er eine Überarbeitung von diesem Stück an, weil er das Original ohnehin nie veröffentlichen wollte, und lädt sich die halbe Schweden-Connection ein, sein Stück zu remixen. Das Ergebnis ist eine Doppel-12-Inch, die es in sich hat. Klar geht es hier in jedem einzelnen Track um Techno, aber erfreulicherweise mit einer Vielseitigkeit, die man bei so viel geballter Schwedenpower nur bedingt erwartet hätte. Die Großraum-Assoziation war nun mal da, wird aber eigentlich nur in der Dahlbäck-Version bestätigt. Alle anderen Remixe bewegen sich irgendwo im riesigen Techno-Dreieck Stockholm-Berlin-Detroit.

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