Shadows

Finnlands Label der Stunde begrüßt einen neuen Act in seinen Reihen. Das Duo aus Turku begeistert auf seinem 12“-Debüt mit zwei tollen Dancepop-Hymnen zwischen Electrohouse und 80er-affinem New Wave-Synthiepop, auch wenn die Vocals von „Shadows“ im Original noch ein ganz kleines bisschen schwächeln. Das macht aber der tuckernde Sequenzer und die Bassgitarre im acpop-infizierten Jori Hulkkonen Dub und das perkussiv unterstützte Cembalo von „Burning Rome“ mehr als wett.

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