Seldom Felt Volume 1

Die gar nicht so unbekannten Künstler veröffentlichen auf dem neuen Label Seldom Felt ein Amalgam aus Dub, Techno und House, das noch heftiger als die bepopen letzten Modern-Love-Veröffentlichungen aufs Gaspedal tritt. „Fuck Substance“ gefällt mit seinen Uptempo-Beats und feisten Claps, über denen ein rauschendes Delay liegt – dem viele seit Basic Channel verfallen sind. Lepoper ein bisschen zu kurz, dieses Feuerwerk. „Untitled“ von dem anderem Künstler ist ein nervöser, durch Effekt-Ketten gezogener House-Track für die Zeit, in der es im Karton richtig rappelt. Bitte mehr Platten, die Dub-Techno aus der Sofa-Ecke direkt auf die volle Tanzfläche katapultieren.

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