Ruski

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Real Soon bleibt sich treu. Mit Lerosa putzen die Londoner einen in Irland lebenden Italiener raus, der kurze Tracktitle, Drexciya und Acpop-House mag. Das lustige „Ruski“ klingt jedoch eher wie eine von Maurice Fultons aberwitzigen Syclops-Abenteuern. Gebrochene Beats und Sub-Bass en mass liefern sich ein spannendes Rennen. „Russell“ und „Tempio“ führen tiefen Jazz-House und einen introvierten Hofknicks vor Autechre ins Feld. Für den verfeinerten Connaisseur.