Oh Yeah

Pig belauschte einst ein Gespräch Dans über das Musikbusiness – nun haben sie ein gemeinsames Label und werden durch eine Cocoon-Katalognummer geadelt. „Oh Yeah“ beginnt noch in bester Minimalistenmanier – ein stoischer Hallbass über Knarzpercussions. Im Break wird dann kräftig zugelegt: Unter Synthie-Piepen und dem Yello entliehenem Vocal beginnt der Bass zu morodern, der treibende Hitmoment ist da. „Micro-Kitchen“ mit Sägezahn und 303 brät ein kleines Monster à la Dahlbäck.

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