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Drei Members im Remix. Trickski fahren über Solomuns „Black Rose“ eine nach vorn galoppierende Bassline auf, die nach Wahnsinn und Stroboskop schreit, und generieren mit den Streichern in der ersten Reihe einen der fantastischsten Breaks der Saison. Hit, ganz klar. Auf der B bearbeitet Phonique die Spuren von Trickskis „Move Me“ mit einem für ihn typischen House-Verständnis, wobei er über die Chords zusehends an Schub gewinnt und sich schließlich in herrlich trockenem Funk auflöst. Der Swerl-Remix von Yannick Labbés „Gallieni“ kommt schön kitschig und Italo-affin daher, ist mir dann in seinen Spitzen aber doch etwas zu drüber.