Masai Mara

Nach seinem „States Of Euphoria“-Longplayer auf Sonar Kollektiv verarbeitet Soulphiction jetzt Eindrücke einer Safari-Tour auf dem hauseigenen Label Philpot. „Masai Mara“, Kenias wunderschönes Wildreservat im Norden, beschreibt er dabei durch strenge, fast schon sture Marschtrommel-Sequenzen, die später durch Harfen-ähnliche, im Akkord gebrochene Flächen erweicht und aufgelöst werden. „Keekorok“ ist weniger Trance. Durch die tuckernde, immer leicht versetzte Beatstruktur und dem verdrehtem Klangteppich im Hintergrund wuchtet Soulphiction diesen Track zum warmen, pluckernden Deephouse-Killer.

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