India In Me

Mathew Jonson, Danuel Tate, Tyger Dhula wollen wohl die Welt retten. Nach der erstaunlichen “Dump Truck” Maxi, die ja eher ruhigere Töne anschlug, hauen die Kanadier wieder in die Esoterik-Rave-Kerbe. Dem Soundtrack eines Schlangenbeschwörers gleich, räkelt sich „India In Me“ über zwei Seiten und insgesamt 25 Minuten, um ganz am Ende noch eine hypnotisierende Roland-303 aus dem Sack zu lassen. Am Ende des Tages bleibt wieder die Einsicht, dass Jonson und seine Crew in einer ganz anderen Liga als der Rest ihrer Kollegen und Verehrer spielen. Krautrock-Unterwasser-Jam-Techno.

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