Homodiskotekus

Seite eins ist für Treibstoff und Monsieur (!) Goldfarb ungewohnt rockig, und zwar gar nicht im Sinne von „das rockt“ (tut der Track zwar auch), sondern von einer trockenen Holzigkeit, die eben an Rockmusik denken lässt. Soll da eine Alternative zum Diktat „verschwurbelter“ Afterhour-Tracks aufgezeigt werden? Seite zwei beantwortet diese Frage nicht und bringt stattdessen einmal ästhetische Minimaleleganz (im Mittelteil aber auch mit so etwas wie einem „Rockbass“) und einmal Acpop-Traditionspflege. Gutes All-In-One-Paket, und, ganz nebenbei, EP-Name des Monats!

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