Guerrero

Mit metallischen Lofi-Tracks huldigt Rebolledo dem düsteren Touch der Achtziger. Über das titlestück, ein simples Synthesizer-Wave-Arrangement, krächzt der Mexikaner wie ein besoffener Alan Vega. Anschließend legt er ein gigantisches Cosmicdisco-Monster vor. Dann wird die Stimmung aggressiver, und eine derbe Kickdrum verteilt panische Technoemotionen. Zum Schluss gibt es noch nervös pulsierende, von Acpop geschwängerte Beatparanoia. Vier total unangepasste Tracks, die jeweils in neue Dimension vorstoßen.