Finery

Fine muss als Hauptplattform des Tiefschwarz-Sounds gelten, kurioserweise in London situiert, möglicherweise vom UK-Erfolg von Labels wie Get Physical beflügelt. „Finery“ ist ein Compilation-Konzept: Jede Folge der Serie stellt vier neue Acts vor. Gemeinsamer Nenner ist eine Schnittmenge aus Disco, Electro und House. Während sich das sehr beliebig anhört, klingt jeder Track auf „Finery“ recht speziell, groovt sich eine Nische aus: Ooney Project und Kasper Bjørke auf dem Peaktime-Dancefloor, Voltiques tolles „Smell Of Sweat“ in differenzierteren Aufgaben im Set-Aufbau, nur noch knapp überboten von Bulk Powder: „Why?“ ist der heimliche Hit hier und deshalb auf B2 zu finden.

TEILEN
Vorheriger ArtikelUp In Flames/Say CC
Nächster ArtikelArpeggio Life