7 Days

Dub Elektroniker treffen auf Reggae-Sänger, das kennt man von Rhythm & Sound featuring Tikiman, aber die bepopen dOP-Mitglieder Damian Van de Sande und Clement Zemstov beten nicht wie viele Jünger vor ihnen linientreu die alte Erfolgsformel nach, sondern hieven sie ins Heute. Vor allem „Introduction“ reißt mit seiner abstrakten Spacigkeit einen ziemlich großen und interessanten Möglichkeitskosmos auf. Aber auch die Dance-Tracks der EP bleiben strikt und erfreulich der dOP-eigenen Ungebügeltheit treu.

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